Cham am Zugersee speziell für Bea und Thuri
Fotos vom 21. März 2009
Colmar am 1. Mai 2009
Über Bonndorf durch den Schwarzwald nach Freiburg und Colmar. Fachwerkhäuser, Kirchen, Plätze, glänzende Dächer und kunstvolle Erker, Kanäle und Brunnen, bezaubernde Gassen mit unzähligen Strassencafés – das alles sieht man, wenn man durch den Stadtkern spaziert. Das einstige Gerberviertel “le petit Venise” hat uns mit all seinem pulisierenden Leben und seinen Farben sehr gut gefallen.
durch das grüne Wohnzimmer des Thurgaus
die Bilder
Ein wunderbarer Tag haben wir ausgewählt: die Luft ist klar, die Berge sind zum Greifen nah, die Sonne scheint warm, die Wiesen sind gelb von Löwenzahn und Butterblumen, die Bäume voller Blüten. Unsere Fahrt mit den Eltern führt uns von Schaffhausen aus auf Nebenstrassen nach Frauenfeld, Weinfelden, Amriswil an den Bodensee und von Mammern aus weiter zur Kartause Ittigen. Dort gibt’s neben einem kühlen Bier Wurstsalat und Coupe Danmark.
Samstag, 25. April 2009
Monique und Hans im Glück – weitere Fotos
Myrta, Claude und Michi: Vielen Dank für euren Kommentar!
Und hier noch weitere Bilder, diesmal von Myrta und Hildegard aufgenommen.
- min Sportwage
- im momänt sind Schueh no bequem
- s’Eheringschächteli
- ufmerksam
- andächtig
- gspannt
- verliebt
- de Ehering
- d’Grössi stimmt
- de Kuss
- die erscht Unterschrift
- Menk Burgherr s’erscht Mol gschribe
- d’Unterschrift vom Marc
- jetzt isch d’Ehe gesiglet
- ooooooooooooooooo
- wau
- zum Wohl
- ewigi Liebi
- ganz allei
- au emol im Hans sini Schueh
- üsi huusnochbere
- üsi Huusnochbere
- de Garte vom Wiigarte
- es glücklichs Paar
- von Mann zu Mann
- ganz vertüüft
- Muetter und Sohn im Dreivierteltakt
- zwöi turteltübli
- Schwiegersohn und Schwiegermami
- schenkt man sich Rosen im Tirol …..
- isch er nid süess ……?
- unglaublich schön
Hans und Monique im Glück – Folge 2 “Die ersten Hochzeitsbilder”
Hier - wie gestern versprochen - die ersten Bilder von unserem Fest. Um zu vergrössern, in das jeweilige Bild klicken. Diese Fotos wurden von Michi und mir gemacht.
Falls ihr auch noch Hochzeitsbilder von uns habt, sendet sie uns bitte auf CD oder Stick. Wir möchten gerne ein Album erstellen und freuen uns über jedes Foto. Danke
Monique und Hans im Glück – Folge 1 “Der Heiratsantrag”
Es war einmal…. So fängt jedes Märchen an. Auch das folgende:
Es war einmal ein nicht mehr ganz so junges Paar. Für die Frau „Monique” wäre ein Heiratsantrag von ihrem Prinzen „Hans” das Glück auf Erden gewesen. Aber der Prinz hat sich – trotz seiner Liebe zu der Frau – über Jahre hinweg erfolgreich dagegen gesträubt.
Eines schönen Tages erschien die gute Fee „Tanja” und sah die grosse Traurigkeit von Monique. Die Fee beschloss der Frau zu helfen. Mit viel Beharrlichkeit, Ausdauer, Beständigkeit brachte sie Hans alle Vorteile einer Heirat mit Monique bei. Der Stachel „Bindungsangst” verlor so bei Hans langsam aber sicher seinen Schrecken.
An einem Morgen – es war Januar – rief die Fee bei Monique an: „Ich ha für euch soebe de letschti Termin uf em Standesamt Schaffhuuse für de 8.8.2008 übercho! Ihr hürotet um 11.15 Uhr”. Es folgte ein langes Schweigen seitens der Frau, die am anderen Ende nicht mehr wusste, ob ihr kalt oder heiss war, ob sie sich freuen sollte oder nicht. Ihr Mund war trocken und sie hauchte nur: „Weiss das de Hans scho?? Seisch du’s ihm?”
Es wurde zwischen Freuen und Bangen ein langer Tag für die Frau. Gespannt wartete sie auf den Abend und ihr Herz klopfte ganz wild. Hans kam heim wie immer, sagte nichts, trank sein Bier und schaute die Post durch. Hat die Fee nichts gesagt? Nach ca. einer Stunde hielt es Monique nicht mehr aus und fragte ganz scheu, ob Hans heute Tanja nicht gesehen hat. „Doch” meinte er. „Jo, het sie nüd gseit” erkundigte sich die Frau. „Momol” war der einzige Kommentar von Hans. „Jo, was meinsch dezu??” Diese bange Frage kam von Monique. „He jo, isch doch eigentli scho lang klar, dass mer hürotet”. Das wars!!
Heute ist der 8.8. bereits vorbei und die beiden haben tatsächlich geheiratet und können es im Moment kaum glauben. Sie haben ein wunderschönes Fest mit Familie und Freunden erlebt und möchten allen von Herzen danken.
Und wie in jedem Märchen heisst es hier: Sie sind glücklich, und wenn sie nicht gestorben sind, so leben sie noch heute!!
Diese Geschichte ist aber kein Märchen, es ist unsere Geschichte!
Schaffhausen mit den Augen des stadtwanderers gesehen
Claude, der stadtwanderer aus Bern, hat gestern Samstag Schaffhausen geschichtlich und physisch durchwandert. Er war in 4 Stunden am Rhein, im Stadtarchiv, in der Bibliothek, im Museum, in den Kirchen St. Johann und Münster, auf dem Munot und in den Gassen der Altstadt.
Am Nachmittag hast du uns beiden die Geschichte von Schiffhausen (Scafusa) sehr lebhaft und mit vielen Bildern und Beispielen erzählt und du bist mit uns nochmals knapp 3 Stunden “marschiert”. Viel Neues haben wir erfahren, einiges sehen wir jetzt auch mit anderen Augen. Sogar den Autofahrern in der Altstadt bist du aufgefallen, da du doch wieder mitten in der Stadt deine Schuhe ausgezogen hast und sie samt deiner Tasche vor einer Kurve auf die Strasse gestellt hast!
Vielen Dank lieber Claude. Wir haben die Stunden mit dir genossen, auch das Nachtessen mit Michi am Freitag auf dem Balkon bei sommerlichen Temperaturen, den ganzen Samstag mit Wettglück und dank deiner Hilfe haben wir jetzt auch eine eigene Homepage!
Wir freuen uns auf deinen nächsten Besuch.
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